Sporthelfer und Junior Coachs stellten sich vor


Die Ausbildung zu Sporthelferinnen und Sporthelfern ist kostenfrei. Die Schülerinnen und Schüler erhalten am Ende der Ausbildung ein Zertifikat und das Sporthelfer-T-Shirt.

Sporthelfer/innen sind speziell ausgebildete Schüler/innen an Schulen, die Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote mit Schüler/innen im außerschulischen Sport und im Ganztag ihrer Schule gestalten und durchführen. Tätigkeitsfelder der Sporthelfer/innen sind:

  • Pausensport
  • Schulsportgemeinschaften
  • Schulsportfeste und Wettkämpfe
  • Sportorientierte Projekte und Schulfahrten
  • Mitwirkung in den Mitbestimmungsgremien der Schule
  • Fachkonferenz Sport und Schülervertretung
  • Einsatz im Sportverein
  • und natürlich bringen Sporthelfer/innen viele eigene Ideen ein!

Und das sagten unsere Sporthelfer Mahmmud Mtauah, Ann-Kathrin Kositzki und Melih Güngör über ihre neue Arbeit und Aufgaben:

“ Wir als Sporthelfer erlernen den Umgang  mit kleinen Kindern.

Wir entwickeln eigene Spiele wie z.B. Aufwärm- und Kennenlernspiele usw.

Sporthelfer können eigene AGs  leiten und mit kleinen Kindern in der Pause, in der Sporthalle

und draußen etwas unternehmen.

Als Sporthelfer kann man auch an anderen Schulen als Sporthelfer aushelfen.

Als Sporthelfer hat man viel Verantwortung, aber umso mehr macht es Spaß.

Es ist nur weiterzuempfehlen.“

Die beiden Junior Coachs Bekir Dülger und Siban Remi erzählen von ihrer Ausbildung:

„Es macht sehr viel Spaß. Die bringen uns bei, wie man mit kleinen Kindern umgeht und wie man mit ihnen redet; was wir machen müssen, wenn sich ein Kind  verletzt, damit  dabei keine Panik ausbricht.

Junior Coach sein bedeutet Trainer zu sein, deshalb ist es eine große Verantwortung.

Wir als Junior Coach erlernen den Umgang mit kleinen Kindern. Wir machen Aufwärmspiele und lernen neue Spiele kennen.

Wir können eine AG leiten. Als Junior Coach können wir in unserem Verein die Bambini trainieren.

Dazu brauchen wir sehr viel Verantwortung und Disziplin.

Wir können es nur weiterempfehlen, weil es viel Spaß macht.“